Schamanismus

 

Schamanismus

Religion - Wissenschaft - Spiritualität



Wissenschaft  hat ihre Begrenzung, dort wo die immaterielle Welt beginnt und unser immaterielles Erbe entstand . Sie kann keine absolute Wahrheit sein , denn sie  unterliegt  dem Gesetz der Evolution. 


Religion der Wortstamm „ligio“ hat dieselbe Wurzel wie der medizinische Begriff ”Ligament”, jene Fasern die Knochen und Muskeln verbinden und es unserem Körper erlauben es zu verbinden. Eine Religion ist eine umfassende Struktur in der das geistige eine Rolle spielen kann oder auch nicht . Korrekt definiert ist es eine Sammlung von Glaubenssätzen, ein Dogma mit einer festgelegten und statischen äußeren Form. Es hat wenig mit der inneren Verbindung zum Göttlichen zu tun. Keine Religion ist am Punkt null entstanden. Kaiser Konstantin war bis zum Schluss Heide, obwohl er am Ende das römische Reich christianisierte. Das 1. und 2. Jhd. waren voll mit Magie ,.das Christentum hat alles abgeschafft, ist unsere Welt eine bessere geworden unter den 2 Weltreligionen?


Spiritualität ist eine innere  Qualität , sie stellt wenn man sie praktiziert eine Verbindung zu unserem Göttlichen her,  die entweder zusammen mit einer beliebigen Religion ausgeübt oder gänzlich außerhalb der orthodoxen  Religionen zelebriert werden kann .Wer sich der Spiritualität widmet, versucht die Geheimnisse des Glaubens anzunehmen und diese in die Aspekte des inneren Selbst einzubinden. Auf diese Weise wird das Selbst mit dem  Göttlichen vereinigt .Wir können mittels Ritualen, Gebeten, Gesängen  eine Verbindung zum Göttlichen  herstellen das in jedem inne wohnt . Richtig erkannt lebt Gott in uns und außerhalb von uns, wir sind hier, es zu erfahren und zu leben.


Kunst ist Ausdruck der Schöpfung,  und wie man sieht, diese KUNST , Musik, Malerei, antike Kunst  und geistige Meister überlebten  Jahrhunderte.

Wenn es die Vielfalt und Evolution nicht gäbe, wie würde unser Planet aussehen?

Alles entsteht aus der Schöpfung, aus der Evolution  somit hat  alles und jedes seine Berechtigung


Schamanismus als Begriff stammt aus Zentralasien aus der tungusischen Sprache . Der Schamane bedient sich bestimmter Techniken z.b. Trance, diverse Rituale und kann sich so willentlich in einem anderen Bewusstseinszustand versetzen.  Schamanismus  arbeitet vordergründig auf seelischer Ebene. Unsere  Gefühle befinden sich auf seelischer Ebene bzw. im Astralen . Es ist keine Religion , aber jeder Schamane kann religiös sein und sich einer monotheistischen Religion anhängen. Es gibt überzeugte Christen, Moslem (Sufis) die schamanisch arbeiten und in Jesus Christus einen  bedeutenden Schamanen sehen,.

Der Schamanismus ist vom Grund auf  in keiner Weise an eine bestimmte religiöse Vorstellung gebunden. Schamane wird man nicht, man ist es. Die meisten  erleben einen  Erleuchtungsprozeß oder erkranken „Initiationserkrankung“


Susanne Wenger 1904 in Graz geb. Künstlerin, die von allen nicht Yoruba, am tiefsten  in die Glaubens-Götterwelt der Yoruba eingedrungen ist .Seit dem späten 50 igern  lebt und arbeitet sie , nach dem Orakelspruch selbst zur Priesterin geweiht, in der Stadt Oshogbo, in der sie laut Orakelspruch verfallene Kultstätten und Schreine wieder neu aufzubauen hilft.

Wenger definiert in ihrem Film „ Leben mit den Göttern“ (von Susanne Wilke)  das  wir vom Leben erst   windelweich geschlagen werden müssen ….es dient der Heilung, um dann anderen helfen zu können. Viele Schamanen sind Künstler, sie waren die ersten Schauspieler.

 

3 ist eine Heilige Zahl

• Das Göttliche manifestiert sich in allen lebenden Dinge

• Die Anderswelt ist ein Spiegel der physikalischen Welt

• Ein Teil unseres Selbstes  ist in der Anderswelt manifestiert

• Die Geister und Götter die darin wohnen sind für den Menschen zugänglich

• Die Natur wird als geistige Führung verstanden und ist der Ausgangspunkt für Feste und 

   geheiligte Tage

• Magie ist ein natürlicher Bestandteil des Universums, Liebe ist Magie

• Die Gottheit( Naturkräfte) tritt in ihrem Archetyp auf, die jedem Menschen innewohnt

• Die Zeit ist allgegenwärtig im Gegensatz zu einer linearen Zeitvorstellung

zur ÜbersichtIfa.html